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KreativLeben Magazin
Unser Verständnis von guter Gestaltung
Wir richten uns an Menschen, die in visuellen Berufen arbeiten und nach frischer Inspiration suchen. Ob Grafikdesign, Interior oder Editorial – unsere Inhalte liefern konkrete Anregungen für den eigenen Stil.
„Die Plattform hat mir geholfen, meine Farbpalette neu zu denken.“
Unser Publikum schätzt ästhetische Lebensbereiche und moderne Einrichtungstrends. Wir zeigen, wie sich aktuelle Strömungen im Alltag umsetzen lassen – ohne aufdringliche Werbung.
„Endlich eine Seite, die Stil und Nachhaltigkeit vereint.“
Jeder Beitrag wird sorgfältig recherchiert und mit einem klaren Fokus auf Lesbarkeit und Tiefe verfasst. Unser Ton ist ruhig, präzise und verzichtet auf leere Phrasen.
„Die Artikel sind fundiert und dennoch leicht verständlich.“
Chiara Forster und Tim Kofler entwickeln das Konzept einer digitalen Inspirationsquelle für Design und Lifestyle. Erste Moodboards und Skizzen entstehen in einem kleinen Wiener Café.
Die Beta-Version von KreativLeben geht online. 50 ausgewählte Tester geben Feedback zu Layout, Typografie und Nutzerführung. Die Resonanz bestätigt den Bedarf an einer ruhigen, ästhetischen Plattform.
Erste redaktionelle Beiträge erscheinen – darunter ein Leitfaden zu Pastellpaletten und ein Essay über nachhaltige Mode. Die Leserzahlen steigen stetig, die Community wächst auf über 5.000 Abonnenten.
Veröffentlichung des ersten jährlichen Design-Reports mit Trendanalysen. Partnerschaft mit drei unabhängigen Designerstudios. Die Plattform wird als „Editorial-Entdeckung des Jahres“ ausgezeichnet.
Durch gezielte Kooperationen und Gastbeiträge erreicht KreativLeben Leser in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die monatlichen Besuche überschreiten die 100.000-Marke.
Komplett überarbeitete Website mit verbesserter Typografie und responsivem Raster. Einführung der Rubrik „Studio-Besuche“ – exklusive Einblicke in die Arbeitsweise von Gestaltern und Kreativen.
Jeder Schritt folgt dem Anspruch, Inspiration mit handwerklicher Sorgfalt zu verbinden.
In unserer Arbeit mit Farben und Schriften begegnen uns immer wieder dieselben Unsicherheiten. Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um Pastelltöne im Interior und moderne Typografie – klar, ohne juristischen Ballast.
Ob Sie ein Wohnprojekt planen oder ein Editorial gestalten: Diese Antworten helfen Ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen.
Sanfte Rosé- und Lavendeltöne bilden einen eleganten Kontrast zu dunklen Eichen- oder Nussbaumoberflächen. Entscheidend ist der Unterton: kühle Pastelle (Mint, Flieder) wirken frischer, warme (Pfirsich, Creme) gemütlicher. Testen Sie immer einen großen Farbfächer bei Tageslicht.
Setzen Sie auf Materialkontraste: grobes Leinen, Sichtbeton oder warmes Messing brechen die Sanftheit der Farben auf. Auch eine einzelne Wand in einem kräftigeren Ton (z. B. Terrakotta) verhindert Monotonie, ohne den Pastellcharakter zu verlieren.
Klassische Serifenschriften wie die „Libre Baskerville“ (unsere Hausschrift) oder „Source Serif“ bieten eine hohe Lesbarkeit bei 9–11 Punkt. Wichtig sind eine moderate Laufweite und eine Zeilenlänge von maximal 70 Zeichen – das entlastet das Auge und erzeugt eine ruhige Textur.
Ja, besonders in Besprechungsräumen oder Kreativbereichen. Ein helles Mint an der Akzentwand fördert Konzentration, während zartes Gelb die Kreativität anregt. Kombinieren Sie die Wandfarbe mit natürlichen Materialien wie Kork oder heller Eiche, um eine professionelle, aber einladende Atmosphäre zu schaffen.
Als Faustregel gilt: Die Überschrift sollte mindestens dreimal so groß sein wie der Fließtext. Bei einer Basis von 16 px bedeutet das 48 px für H1. Achten Sie auf den Zeilenabstand – bei großen Schriften reichen 90 % der Schriftgröße oft aus, um eine elegante, kompakte Wirkung zu erzielen.